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* Bericht aus dem Institutsrat am 07.12.16 *

Bericht zur Institutsratssitzung vom 07.12.2016

Zwei studentische Initiativen – und Profs bleiben fern
In der letzten IR-Sitzung standen mit der Petition von Decolonize FU und unserem offenen Brief zur Überbuchung am Fachbereich ausschließlich studentische Initiativen auf der Tagesordnung. Dies stieß auf reges Interesse bei Studierenden, so dass sich insgesamt etwa 35 Unterstützer*innen bei der IR-Sitzung eingefunden hatten. Umso mehr bedauern wir, dass sich von den 7 Profs, die normalerweise im Institutsrat sitzen, lediglich Bernd Ladwig (Sitzungsleitung) und Tanja Börzel eingefunden hatten (später kamen noch Ingo Peters vom Dekanat sowie Vertreter*innen des Fachbereichs hinzu). Eine Heterogenität der Meinungen im Professorium wurde so nicht abgebildet und verstärkt unseren Eindruck, dass studentische Initiativen von Seiten der Professor*innen nicht ausreichend ernst genommen werden. In der Sitzung war der IR formal auch nicht einmal beschlussfähig. Auch Bettina Engels, die als Verantwortliche der Ringvorlesung „Klimawandel in Afrika“ explizit von Decolonize FU angesprochen wurde, war nicht anwesend.

Bezüglich der Petition von Decolonize FU gab es schriftliche Stellungnahmen von Bettina Engels und Bernd Ladwig. Zudem wurde eine Stellungnahme von Christian Walther (Vorstand OSI Club) verlesen, die jedoch nicht im Voraus verschickt wurden, was auch bis heute trotz der Versicherung Ladwigs nicht nachgeholt wurde. Wir kritisieren, dass die Menschen von Decolonize FU keine direkte Antwort auf ihre Petition erhalten haben und die Infos nur durch Weiterleitung von uns bekamen. Es bleibt daher fraglich, ob das Institut sich überhaupt positioniert hätte, wenn wir den Punkt nicht auf die Tagesordnung des IR gebracht hätten. Zudem lag eine Anfrage der taz vor, was vermuten lässt, dass sich auch nur deshalb um eine Stellungnahme bemüht wurde.

Schlechte Diskussionskultur
Auch die Diskussionskultur innerhalb der Sitzung ließ zu wünschen übrig. Die anwesenden Vertreter*innen von Decolonize FU wurden mehrmals durch Zwischenrufe und Einwürfe aus den Gruppen der sonstigen Mitarbeiter*innen und Profs unterbrochen. Auch der Wunsch nach einer Redner*innenliste vonseiten der Studierenden wurde übergangen.

Zur Diskussion selbst: Das anfänglich vorgebrachte Argument der Profs, dass es keine Mittel für eine andere und vielfältigere Besetzung des Vorlesungspersonals der Ringvorlesung gegeben habe, wurde sehr schnell entkräftet, da auch Tanja Börzel eingeräumt hatte, dass Gelder aus dem Topf für Außenamtsmittel hätten beantragt werden können. Geld sei demnach auch nicht das Problem, sondern vielmehr ein strukturelles Versäumnis basierend auf einem „fehlenden Bewusstsein“. Die inhaltliche Diskussion fokussierte sich einerseits auf die inhaltliche Stellungnahme von Vertreter*innen von Decolonize FU versus Ladwigs Position „gegen die Kolonisierung der Wissenschaft durch Identitätspolitik“ sowie andererseits eine Art Konsens in Bezug auf das Bekenntnis zu Diversität in der Wissenschaft. Allerdings ohne konkrete Maßnahmen oder die bisherige Berufungspraxis am OSI zu diskutieren, was wir sehr bedauern.

Wie geht es weiter?
Zur Erarbeitung eines Antwortschreibens auf die Petition von Decolonize FU werden sich im Januar Vertreter*innen der vier Statusgruppen treffen.

Diskussion zur Überbuchung zu kurz
Die Diskussion zur Überbuchung wurde auf die letzten fünf Minuten zusammengestutzt. Dies zeichnete sich bereits dadurch ab, dass sich das GD-Team weigerte den formgerechten Antrag zur Beratung unseres offenen Briefs von vorneherein auf die Tagesordnung zu setzen. Auf den Brief selbst wurde in keiner Weise eingegangen. Deshalb bringen wir den Punkt bei der Sitzung am 18. Januar erneut auf den Tisch, zumal mit der Besprechung der Lehrplanung die Überbuchungssituation zwangsläufig thematisiert werden muss.

Vertreter*innen des Dekanats und des Fachbereichs hatten im Anschluss an die Sitzung zu einem außerplanmäßigen Treffen zwischen Studierenden, Lehrenden und Vertreter*innen des Fachbereichs zur Überbuchungssituation am OSI und zur Vorstellung der Studierendenumfrage aufgerufen.

Diskutiert am 18. Januar!
In der Sitzung hat sich gezeigt, dass die Anwesenheit der Studierenden wichtig war, um Gehör zu finden. Deshalb kommt am 18. Januar zahlreich, damit wir gemeinsam mit den Verteter*innen des IR die Überbuchungssituation am Fachbereich und vor allem unseren offenen Brief diskutieren können! Außerdem wird am 25. Januar wieder die Studierendenbefragung zu Lehrveranstaltungswünschen stattfinden – kommt auch hier zahlreich und äußert eure Wünsche!

Institutsratsitzung
Themen: Lehrplanung, Überbuchung
18.01.17, 9:00 Uhr
Ihnestr. 21/Hörsaal B

Studierendenbefragung zu Lehrverstaltungswünschen
25.01.17 18:00
Ihnestr. 21/Hörsaal A

taz-Artikel zu „Decolonise the FU“
Die taz hatte am 10. 12. 2016 einen Artikel über die Petition „Decolonise the FU“ geschrieben. Wir haben ein paar kritische Anmerkungen zu dem Artikel.

eure

FSI*OSI

Wahlen an der FU 2017 (Stupa, AS, FBR, IRat)

Jetzt sind Wahlen an der FU. Wir wollen euch darüber informieren, welche Gremien alle gewählt werden, wo und wie ihr das tun könnt und wieso ihr uns wählen solltet.

Wieso die FSI*OSI wählen?

Die FSI*OSI tritt bei allen Wahlen an und hat jedesmal die Listennummer 1.

Wir, die Fachschaftsinitiative des Otto-​Suhr-​Instituts sind für eine gesellschafts- und herrschaftskritische Uni, an der Rassismus, Antisemitismus und Sexismus keinen Platz haben. Wir setzen uns außerdem gegen jegliche Art von Elite, Exzellenz und Studiengebühren ein. Da die derzeitigen Mehrheitsverhältnisse es uns leider nicht ermöglichen, die Uni maßgeblich mitzugestalten, greifen wir auch auf konfrontative Mittel zurück, um unseren Positionen Nachdruck zu verleihen und auf Missstände am Institut aufmerksam zu machen. Dazu zählen zum Beispiel Besetzungen oder Aktions-​ und Protestwochen. Auch wenn wir die Arbeit in den Gremien für wichtig erachten um studentische Interessen kritisch zu vertreten, wissen wir um die Grenzen der studentischen Beteiligung in diesen und begnügen uns in unser politischen Arbeit nicht damit.

Erfolge:
Trotz der Einschränkungen, haben wir es in den letzen Jahren geschafft die studentischen Tutorien am OSI zu erhalten und eine Bezahlung dafür erkämpft.
Außerdem war die FSI maßgeblich an der Einrichtung der Profesur „Gender und Vielfalt“ beteiligt.
Darüber hinaus haben wir es geschafft ,durch unsere Mitarbeit in der Ausbildungskommission und im Institutsrat, das studentische Wünsche in der Lehrplanung wahrgenommen wurden. Unserer Meinung noch zu wenig, aber wir kämpfen weiter.

Für eine genauere Darstellung unser politischen Haltung sei auf unser Selbstverständnis verwiesen.

Was wird gewählt?

Dieses Jahr findet nicht nur die alljährliche Wahl zum Studierendenparlament (Stupa) statt, es werden darüber hinaus auch die verschiedenen Gremien der akademischen Selbstverwaltung gewählt.
Die Gremien der akademischen Selbstverwaltung sind der Institutsrat (Irat), Fachbereichsrat (FBR), Akademischer Senat (AS). Die studentische Selbstverwaltung findet ihre Form in den Fachschaftsinitiativen (FSI), dem Studierendenparlament (Stupa) und dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA)

Der Artikel der FSI WiWiss zu den verschiedenen Gremien gibt einen guten Überblick in Textform.
„HoPo – 1 Hoch auf Hochschulpolitik“ von der FSI WiWiss
Ergänzend dazu ist die schematische Übersicht mit dem kurzen Einführungstext zu Hochschulpolitik aus der Unitopia #2 (Oktober 2013) sehr gut.
Gremienübersicht aus der Unitopia

Bei dem Text der FSI WiWiss fehlt ein wichtiger Punkt bei der Erklärung der akademischen Selbstverwaltung. Alle diese Gremien (AS, FBR, IRat) sind undemokratisch besetzt, da vom Berliner Hochschulgesetz eine Mehrheit der Professor*innen vorgeschrieben wird. In der Praxis sitzen dann beispielsweise im Institutsrat 7 Profs, 2 Studis, 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (WiMi’s) und 2 sonstige Mitarbeiter*innen (SoMi’s). Das heißt wenn die Profs sich einig sind werden die Stimmen der Studis, WiMi’s und SoMi’s unsichtbar gemacht, obwohl diese drei Statusgruppen einen sehr großen und wichtigen Teil der Universität ausmachen. Gut veranschaulicht in der Darstellung der Unitopia, wo provokativ gefragt wird, ob Hochschulpolitik an der FU Demokratie oder ein Ständesystem ist.

Wann und wo wählen?

Wahlen zum Studierendenparlament sind vom 10.-12.01.17, Öffnungszeiten der Wahllokale: 9.45 – 16.15 Uhr

Alle Wahllokale für die Stupa-Wahl findet ihr hier.
„Mitzubringen sind der gültige Personalausweis, Reisepass oder Führerschein sowie eine aktuelle kleine oder große Immatrikulationsbescheinigung oder der aktuelle Studierendenausweis.“

Wahlen zum akademischen Senat sind am 10.-11.01.17, Öffnungszeiten der Wahllokale: unterschiedlich, meist von 10.00 – 15.00 Uhr

Alle Wahllokale für die Wahl zum akademischen Senat findet ihr hier.
„Mitzubringen sind der gültige Personalausweis, Reisepass oder Führerschein sowie eine aktuelle kleine oder große Immatrikulationsbescheinigung oder der aktuelle Studierendenausweis.“

Bei beiden Wahlen dürft ihr nur an euren Fachbereichen bzw. eurem Institut wählen, also dass was auf eurem Studiausweis draufsteht z.B. FB PolSoz.

Alle Leute die am Fachbereich PolSoz eingeschrieben sind müssen einfach in das Foyer der Ihnestr. 21 gehen, da sind beide Wahlstände nebeneinander.

Eure FSI*OSI

Kommt alle zur Diskussion in den Institutsrat am 07.12.16

Hier gehts zu unserem offenen Brief, den wir im Institutsrat vorlesen werden und diskutieren wollen.

Weitere Infos findest du in unserem Post zu den Hintergründen der Überbuchung an der FU & am Fachbereich PolSoz

Offener Brief der FSI*OSI zur Überbuchung am Institut

Hier als .pdf

Der studentische Alltag am OSI sieht zu Beginn des Wintersemesters so aus: Es gibt gnadenlos überfüllte Seminare; Erstsemester, die in PS/MWAs um Plätze betteln müssen; verkürzte Diskussionen, an denen sich letztlich 5 der 80 Seminarteilnehmenden beteiligen können. Das Lehrangebot ist starr und ignoriert studentische Interessen.

Der kapitalistischen Logik folgend müssen auch Universitäten zum Zweck ihrer Finanzierung Output in Form von Absolvent*innen produzieren. Da der Staat auf die Erfüllung des selbstauferlegten Kontingents an Studienplätzen pocht, werden beliebte Studiengänge seit Jahren über die Kapazitätsgrenze hinaus hoffnungslos überbucht. Darunter leidet zwangsläufig eine Lehre, die das Hinterfragen vorherrschender Machtverhältnisse ermöglichen sollte. Das muss ein Ende haben!

Die Erfahrung aus der Lehrplanung verdeutlicht: Studentische Interessen werden kaum gehört. Die Studierendenbefragung vom Sommersemester 2016 bestätigt die kritisierten Missstände: Die Diskussionskultur wird durch Referatszwang und Vorlesungscharakter zerstört, die Betreuung von Bachelorarbeiten findet teilweise nicht statt, der Raum für kritische Diskussionen geht verloren. Eine Universität ist kein Unternehmen, wir Studierende sind keine Kund*innen.

Dem stetigen Anstieg der Studierendenzahlen am OSI wird nicht begegnet, nein, Studierende sind zu bloßen Nummern in Excel-Tabellen degradiert, die möglichst schnell wieder mit einem Abschluss verschwinden sollen. Die Zahlen aus dem letzten Wintersemester belegen: Fast alle Module sind durchschnittlich mit weit mehr als 30 Studierenden pro Seminar überbelegt. Aber auch in diesem Semester sieht es nicht besser aus: Im Masterseminar „Transformationstheorien“ von Prof. Dr. Brigitte Kerchner mit 113 Anmeldungen im Campus Management wurden nun aufgrund der Größe des Seminars Referatsgruppen mit 20 Personen gebildet! Im 74 Anmeldungen zählenden Masterseminar „Aufstieg der Neuen Rechten – Krise der politischen Theorie“ muss Rainer Alisch nun in seiner Freizeit unbezahlt für wahrscheinlich die Hälfte der Seminarteilnehmenden Essays und Hausarbeiten betreuen. Im Bachelor sieht es nicht anders aus: Das Seminar „Rassismus im Kapitalismus“ von Eleonora Roldán Mendívil hat 68 Anmeldungen, ähnlich wie das Seminar „Wie geht emanzipatorisches Denken? Historischer Materialismus vs. Poststrukturalismus“ von Martin Fries mit 70 Anmeldungen.

Die FSI*OSI spricht sich klar gegen Teilnahmebeschränkungen für Seminare oder gar eine weitere Anhebung des NC aus! Dadurch würde die ohnehin immer stärker schrumpfende Freiheit im Studium weiter eingeschränkt. Stattdessen sollte die Ausrichtung der Lehre an studentischen Interessen im Zentrum der Bemühungen stehen:
Wir fordern eine höhere Anzahl der an den Interessen der Studierenden ausgerichteten Seminare. Wir fordern, dass genügend finanzielle Mittel bereitgestellt werden, um den Bedarf an Seminaren zu decken. Wir fordern daher, dass die Vergabe von Lehraufträgen in Zukunft ausschließlich auf der Liste mit Studierendenwünschen basiert und die Ausbildungskommission (ABK) mehr Gehör am OSI findet.

Wir fordern eine gerechtere Bezahlung der Lehrbeauftragten und die Abschaffung der derzeitigen prekären und unwürdigen Beschäftigung von Lehrbeauftragten. Wir fordern langfristig mehr festes Lehrpersonal. Statt der Konkurrenz um Finanzmittel fordern wir die Kooperation zwischen den Fachbereichen. Damit geht einher, dass die Finanzierung von Bildung unabhängig von Absolvent*innenzahlen erfolgen sollte, ja gar nicht an Bedingungen geknüpft sein darf. Wir fordern daher auch eine zunehmende Unabhängigkeit von Drittmitteln. Erst wenn diesen Forderungen nachgegangen wird, ist überhaupt eine sinnvolle Kooperation von Fachbereichen möglich.

Wir fordern eine demokratische, gesellschafts- und herrschaftskritische Universität.
Für eine kritische Lehre am OSI!

30.11.16, Fachschaftsinitiative des Otto-Suhr-Instituts (FSI*OSI)

Alle, die mit uns gegen diese Missstände vorgehen wollen, können mit uns zur nächsten Sitzung des Institutsrats am 07.12.2016 um 09:30 Uhr gehen. Informiert eure Kommiliton*innen, kommt vorbei, diskutiert mit, macht eure Interessen deutlich!

Weitere Infos findest du in unserem Post zu den Hintergründen der Überbuchung an der FU & am Fachbereich PolSoz

Hintergründe der Überbuchung an der FU & am Fachbereich PolSoz

Dieser Post hat zwei Teile:

1. Zahlen und Hintergründe dazu wieso es zu Überbuchung kommt bzw. welche Logik an Sachzwängen dahintersteckt. Das sind alles Informationen, die in der Veranstaltung „Überbuchung – Tod der Qualitätssicherung?!“ am 21.4.2016 von der von der Verwaltung des Fachbereichs PolSoz präsentiert wurden.

2. eine kurze Zusammenfassung der Studierendenbefragung im SoSe 2016 des Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften zum Thema Überbuchung

1. TEIL

Was ist Überbuchung?
Überbuchung ist die Überauslastung von Studiengängen über die eigentliche Kapazität hinaus. Dies geschieht laut Eigenaussage der FU-Verwaltung um kleinere Studiengänge, die nicht voll ausgebucht werden, weiter zu ermöglichen. Durch diese Praxis, bzw. durch die dieser Praxis vorgelagerten “Sachzwänge” leiden isb. attraktive Studiengänge, z.B. in den Sozial- und Geisteswissenschaften.

Am Fachbereich (FB) PolSoz ist die aktuelle Überbuchungssituation wie folgt (Stand April 2016):
BA: 140%
60LP: 170%
MA: 200%

Grundlage der Überbuchungsstrategie ist das Finanzierungsmodell der FU durch den Berliner Senat. Es basiert auf zwei Prinzipien:
Nachfrage- und Outputorientierung (Studierenden- und Absolvent*innenzahlen).

Das Finanzierungsmodell:
Hochschulverträge sind Kernelement des Finanzierungsmodells zwischen Land und allen Hochschulen in Berlin. Diese gelten für fünf Jahre, die Unterschrift verpflichtet die Hochschulen zur Einhaltung im Sinne der Planungssicherheit.
Die FU Berlin ist durch drei Säulen finanziert:

38% Sockelbetrag (Anzahl Professuren)
11.205.000 € Investive Mittel p.a. (war bereits in vorherigen Hochschulverträgen vorhanden)
Indikatorbasierte Hochschulfinanzierung (variiert) : – bis Höchstbetrag (keine Unbegrenzte Varianz)

Indikatoren Lehre: 33%
- Studis in Regelstudienzeit (Preis*Anzahl) 2700 € pro Studi p.a. (ca. 80-85 % sind momentan in der Regelstudienzeit(Stand April 2016))
- Absolvent_innen (BA,MA, Staatsexamen) 2700 € x1,5 ×1 BA/ 2700€ x1,5 ×0,5 MA
- Absolvent_innen (Lehramt) 20.000€

Indikatoren Forschung: 25%
– pro 1000€ Drittmittel 50% extra
– bei DFG und EU-Drittmittleln 60% extra
– Basisfinanzierung pro Professur 40000€
– Stipendien/AvH 50000€
– ERC Grants (EU-Forschungsprojekte, besonderer Topf), AvH (Alexander von Humboldt) Professuren 150.000€

Indikatoren Gender und Diversity: 4%
– Neuberufungen von Frauen auf W2/W3 auf Lebenszeit zw. 30-50% pro Kopf 250.000 €
– weitere Diversityindikatoren…

Hochschulpaktmittel:
Für den Zuwachs an Studierenden erhält das Land vom Bund proportional Geld, die andere Hälfte soll das Land beitragen, dieses Geld geht direkt in die gängige Hochschulfinanzierung, nicht in spezielle Aufwuchsprogramme.
Die Hochschulpaktmittel laufen 2020 aus.
Für die Universitäten sind 26.000 € pro Studiplatz in den Hochschulpaktmitteln veranschlagt (Hälfte Bund, Hälfte Land Berlin).
Verpflichtungen aus dem Hochschulpakt:
- FU: 6.319 Erstis (1. Hochschulsemester) aufnehmen
- bei Verfehlungen muss die Hochschule den Schaden zahlen

Insgesamt schafft die FU ihre Aufnahmekapazitäten nicht.

Probleme:
- zu wenig Studis allgemein
- Kohortenverbleib ist zu gering (Leute aus dem 1. sind ein Jahr später nicht notwendigerweise im 3.)
- Niedrige Absolvent*innenzahl
- zu wenig Lehramtsstudis
- strukturelle Unterauslastung vieler Studiengänge (z.B. kleiner Fächer)
- FU verliert in der Konkurrenz zur HU

Präsidiumsmaßnahmen:

- Überbuchung stark nachgefragter Studiengänge zum Mengenausgleich
- Prämienmodell:
--> 2017er Topf: 850.000 €, alle FB, die 2014 überbucht wurden, können in Konkurrenz (nach Haltequote von 5.Semestern und Absolvent*innen im Master) aus diesem Topf Geld erwerben (120.000 wird der FB bekommen, es wurden allerdings bereits 240.000 ausgegeben. Darüber hinaus wurden Personalmittel um 100.000 gekürzt)
--> 2018/2019 gibt es jeweils 2.000.000 € (Verteilungsmechanismus steht noch nicht).

Maßnahmen des FB:

- Mittelausschüttung (zur Verstärkung des Lehrpersonals, Tutorien, Lehraufträge etc.)

Herausforderungen laut FB:

- Absolvent_innenzahl (Quote liegt bei 42% im BA und 41% im MA, bereinigt von Wechslern)
- Haltequoten, massive Abwanderung aus den Kernfächern

2. TEIL

Studierendenbefragung SoSe 2016 des Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften zum Thema Überbuchung
- kurze Zusammenfassung (die komplette Auswertung gibt es hier)

Die Studierenden befanden sich überwiegend im 2. und 4. Semester, fast die Hälfte der Studierenden besuchte Veranstaltungen im Umfang von 4-6 Lehrveranstaltungen (8-12 SWS).

Auszüge aus der Auswertung:

Lehrveranstaltungen:
Die Diskussionskultur leidet und auch die Notwendigkeit für die aktive Teilnahme Referate zu halten wird durch die Größe der Referatsgruppe und die Anzahl der Referate in den offenen Textantworten als besonders negativ beschrieben.

Betreuung vor und während der Bachelor- /Masterarbeit
Betreuungen von Arbeiten werden auch durch die Professuren teilweise als Konkurrenzbewerbungen der Studierenden angesehen. Der Eindruck der Studierenden ist, dass teilweise das Thema, das am besten in das Arbeits-/Forschungsgebiet der Professuren passt, angenommen wird und alternative Themenvorschläge unberücksichtigt bleiben.

Studienalltag:
Im Studienalltag nehmen die Studierenden die Überbuchung wahr, sehr viele versuchen trotzdem an den Veranstaltungen weiter teilzunehmen, mit der Hoffnung, dass sich am Ende der Vorlesungszeit die Teilnehmer*innenanzahl reduziert. Die Studierenden sind sich aber bewusst, dass die Qualität der Lehre darunter leidet. Sie versuchen auch alternative Veranstaltungen zu besuchen, wissen aber, dass diese entweder nicht ihrem Spezialgebiet entsprechen oder die Lehrenden von den Studierenden kritisch bewertet werden.
In den Tabellen der Kategorisierung der offenen Antworten wird deutlich, dass in den Studiengängen des OSI im Bachelor-Hauptfachstudium vermehrt die Betreuung durch die Lehrenden als auch die Atmosphäre und die Diskussionskultur in den Lehrveranstaltungen als problematisch beschrieben wurden.
Die Studierenden der Masterstudiengänge nannten vermehrt die Qualität der Lehre als Problem durch die hohe Studierendenanzahl.

Antworten aus den offenen Antwortenteil (Auszüge):
- Fragestellung: Gibt es Probleme im Studienverlauf, die Sie mit der erhöhte Studierendenzahl in Verbindung bringen?

„Einige Pflichtseminare sind auf eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern begrenzt. Das führt dazu, dass man teilweise ein Semester warten muss, bis man in das Seminar kommt.“

„Ja, zum Beispiel riesige Referats- und Projektgruppen, bei denen eine sinnvolle Arbeitsorganisation kaum möglich ist – wie soll man auch ein Referat sinnvoll unter 6 Personen aufteilen? Oder mit 6 Personen ein passendes Treffen finden, zu dem alle können? Die Seminare sind überfüllt, in Diskussionen kommt man selten zu Wort.“

„Überfüllte Hörsäle , Kein interaktiver Unterricht möglich , Sitzplätze ohne Tische in überfüllten Räumen , Probleme bei der Kurswahl, man kommt nicht in die Kurse die man belegen möchte“

„Man bekommt nicht unbedingt einen Platz in der Lehrveranstaltung, die man sich wünscht – kann also nicht interessenbezogen studieren, sondern muss oft nehmen/belegen, was noch frei ist. Einige Seminare setzen das Halten eines Referates voraus. Entsprechend gibt es meist genauso viele oder mehr Referatsgruppen, wie Seminartermine. Das Resultat sind Seminare, die ausschließlich aus Referaten unterschiedlicher Qualität bestehen.“

„Das BA-Studium ist so kurz angelegt, dass man gar nicht nachdenken kann und Entscheidungen bewusst treffen. Kaum hat man die Entscheidung für einen BA getroffen wird man schon wieder in den MA weitergeschleust. In der Regelstudienzeit gibt es keine Momente des Innehaltens um den eigenen Interessen/Stärken nachzugehen.“

„Ein anderes Problem ist die mangelnde Grundlagenausbildung. Ein Beispiel: Wie man eine Hausarbeit schreibt – DIE Grundlage im PoWi-Studium- lernt man nicht im PS/MWA, wozu das eigentlich gedacht war, sondern nur wenn man außerordentliches Glück und ein engagierter Dozent noch ein wenig Idealismus übrig hat. Also um wissenschaftliches Arbeiten zu lernen muss man Glück haben… Nicht so toll!“

Links:

Hochschulvertäge Berlin

Hochschulpakt 2020

Detailauswertung für die Evaluation Studierendenbefragung SoSe 2016 des Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften zum Thema Überbuchung

Offener Brief der FSI*OSI zur Überbuchung am Institut

Kommt alle zur Diskussion in den Institutsrat am 07.12.16

* Bericht Institusrat 23.11.16 bzgl VG Wort *

Es sieht so aus, dass die FU sich nun auch endgültig entschieden hätte, dem Vertrag der Kultusministerkonferenz mit der VG Wort, nach dem ab 01.01.2017 die Länder keine Pauschale mehr bezahlen, sondern die Unis 0,8 ct pro Seite pro Studi einzeln abgerechnet bekommen, nicht beizutreten. Da es dann keinen Vertrag gibt, der dann das Urheberrecht regelt, müssen folglich bis zum 1. Januar 2017 alle Texte von Blackboard runter.

Bedenken zum Vertrag gibt es sowohl rechtlicher als auch technischer Natur: Der Vertragstext sei sehr unklar formuliert, es werde nicht klar, wie die Teilnahme und Textabrufung kontrolliert werde und die VG Wort wolle stichprobenhaft Zugang zum BB bekommen, was nicht gern gesehen ist. Technisch ist das System, mit dem die VG Wort die Texte kontrollieren möchte LMS implementiert und für BB noch gar nicht vorhanden. Dies an BB anzupassen dauere wohl auch noch 1-2 Jahre. Außerdem schössen die Personalkosten in die Höhe. Es gab einen Feldversuch in Osnabrück, in dem nur für diese Arbeit 20.000 € mehr für Mitarbeiter*innen ausgegeben wurde.

Die Landesrektor*innen und -präsident*innen Konferenz empfehle allen Universitäten, dem Vertrag nicht beizutreten, auch die HU und die TU wären sicher, nicht beizutreten. Keine Universität in Deutschland sei diesem Vertrag überhaupt bisher beigetreten. Das Ziel: Die VG Wort durch Einnahmenentzug wieder an den Verhandlungstisch zu kriegen und sich hochschulübergreifend zu vernetzen. Die VG Wort erhält bisher alleine in Berlin einen 6stelligen Betrag im Jahr, der würde dann 2017 schlagartig auf 0€ fallen. Das angestrebte Ziel der Unis sei es, neue Pauschal-Vergütungs-Verträge zu schließen, das wäre im Endeffekt eine Gelderumverteilung vom Land zu den Unis und von dort zur VG Wort (statt wie bisher direkt von den Ländern zur VG Wort). Ein weiteres Angebot wäre dann, alle 5 Jahre eine neue Pauschale zu verhandeln und dann jeweils Stichprobenartig zu schauen, wie viele Texte überhaupt verwendet werden und wie die Teilnehmer*innenzahlen sich ändern, um eine angemessene Pauschale zu finden.

Ab dem 01.01.17 gibt es also erstmal keine legale Nutzung mehr über Blackboard, sondern nur über Kopiervorlagen und Semesterapparate und alles, was als E-Ressource online in der Bibliothek verfügbar ist. Dazu gäbe es aber dann eine Handreichung. Die FU sei weiterhin der Rechtsauffassung, dass die bereits für 2016 gezahlte Pauschale das komplette Wintersemester beinhalte und also bis 31.März gehen müsse, die drei Monate liegen also in einer Grauzone. Ganz wichtig ist es, auch nicht mehr genutzte BB Kurse abzustellen, da sonst immer weiter Urheberrechtsgebühren anfallen (fun fact: zurzeit liegen ca. 1,5 Mio. Texte auf BB – Beklagt wurde, dass dadurch Studis gar nicht mehr recherchieren in der Bib lernten, da BB eine Art Parallelbib geworden sei). Das müssen alle Lehrenden für ihre eigenen Kurse zum 01.01.17 machen, um keine rechtlichen Schwierigkeiten zu kriegen.

Wir empfehlen daher eine Sicherungskopie von Texten anzulegen, die in der Zukunft noch gebraucht werden, dann aber nicht mehr über BB verfügbar sein werden.

Tresen: 28.11.16, Film „Paris Rebelle“

Trailer

Links:
antifa-nordost.org
leftreport.blogsport.eu

Nachtrag:
Wer es nicht zum Tresen geschafft hat, aber den Film trotzdem gerne sehen möchte, kann ihn hier kostenlos sehen und runterladen.

* Bericht aus dem Institutsrat am 26.10.16 *

Bei der letzten I-Rat Sitzung wurde die Ausschreibung für die W2 Professur Politische Bildung und Politikdidaktik beschlossen. Dabei handelt es sich um die Nachfolge von Peter Massing, der sich im Ruhestand befindet und von Sabine Achour vertreten wird. Der Ausschreibungstext enthält neben den üblichen Formalien die Anforderungen Forschung zu den Themen „Migration und/oder Diversity“ sowie „politische Bildung für Lernende mit Migrationshintergrund“. Diese inhaltlich spannende Ausrichtung der Professur begrüßen wir.

Des Weiteren haben wir dafür argumentiert, dass für eine Professur der politischen Bildung auch eine Auseinandersetzung mit dem Holocaust und der NS-Zeit wichtig sind, im Sinne Adornos „Erziehung nach Ausschwitz“. Zumal keine andere Professur sich dezidiert damit auseinandersetzt und diese Möglichkeit auch bei den Ausschreibungen für die Professuren Politik & Recht sowie politische Soziologie seitens des Instituts vergeben wurden. Die Profs entgegneten mit dem Standartargument, dass dies das Bewerber*innen-Feld zu stark verengen würden. Als Kompromiss wurde sich darauf geeignet die Formulierung „Kenntnisse des Rechtsextremismus, auch in seiner historischen Dimension“ als wünschenswert aufzunehmen. Dies entspricht zwar nicht ganz unserem Vorschlag, kann unseres Erachtens aber im Zweifelsfall helfen, bei gleicher Eignung eine*n coolere*n Kandidat*in vorzuziehen.

Sabine Kropp merkte im Übrigen an, der allgemeine Begriff Extremismus doch ausreichen würde und alles abdecke. Damit stoß sie im Institutsrat jedoch auf keine Zustimmung.

Außerdem haben wir beantragt, dass im nächsten I-Rat über die neuen Regelungen zur Copyright Verwertung für Blackboard gesprochen wird. Interessanterweise waren sich in diesem Punkt ausnahmsweise alle Statusgruppen einig, dass es sich dabei um eine riesige Katastrophe handelt.

Der neue Rahmenvertrag mit der VG Wort wird dazu führen, dass ab 01. Januar 2017 keine urheberrechtlich geschützte Literatur mehr in der bisherigen Form auf BB bereitgestellt werden kann. Bisher wurde eine Pauschale gezahlt, die nun durch einen Betrag pro Seite pro Zugriff ersetzt werden soll. Dies stellt einen enormen bürokratischen Aufwand dar und beschränkt den offenen Zugang zu Wissen, zumal die meisten Werke an Universitäten entstanden sind, die mit öffentlichen Geldern finanziert sind. Mehr Infos dazu findet ihr unter: http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0216.html.de

Zuletzt gab es noch die Mitteilung, dass das Präsidium fordert die Colloquien von Bachelor und Master Studierenden zu trennen. Die Profs sprachen sich dagegen aus, da sie dies nicht für sinnvoll erachten und auch keine Kapazitäten hätten zwei Colloquien zu bespielen. Dies wird das Institut an das Präsidium zurückgeben.

Wir hoffen wir konnten euch einen Eindruck geben, was in zu Semesterbeginn am Institut (hochschul-)politisch los ist. Wenn ihr Nachfragen oder Anmerkungen habt, stellt sie gerne in den Kommentaren.

Eure FSI*OSI

Kennenlerntresen und offenes Plenum

Liebe*r Kommiliton*in,

Bist du an Hochschul- und linker Politik jenseits von Parteigruppen interessiert?
Hast du Interesse dich aktiv an der Uni und deinen Fachbereich einzumischen?
Dann komm doch bei den nächsten Treffen der FSI*OSI vorbei!

Am Montag gibt es einen Kennenlerntresen im Bandito Rosso. Soll heißen ihr könnt uns und eure Mitstudierenden in entspannter Kneipenatmosphäre kennenlernen.
Es gibt Bier und diverse andere Kaltgetränke zu günstigen Preisen. Kommt vorbei, egal ob ihr ganz neu am OSI seid oder schon länger dabei, egal ob Bachelor, Master, Haupt- oder Nebenfach.

Mo., 24.10.16
19.30 Uhr
Bandito Rosso, Lottumstr. 10a

Außerdem machen wir am Mittwoch ein offenes Plenum, um euch zu zeigen wie das normalerweise bei uns funktioniert und was unsere aktuellen Themen sind.
Danach wird es auch noch die Möglichkeit geben, im Roten Café das ein oder andere Getränk zu konsumieren.
Auch da gilt es, alle sind herzlich eingeladen, egal ob ihr ganz neu am OSI seid oder schon länger dabei, egal ob Bachelor, Master, Haupt- oder Nebenfach.

Mi., 26.10.16
18.00 Uhr
Rotes Café, Harnackstr. 1

Damit ihr euch vorher nochmal ein Bild davon machen könnt, wer wir so sind und was wir machen, hier eine kleine Zusammenfassung:

FSI*OSI ist die Abkürzung für „Fachschaftsinitiative Otto-Suhr-Institut“.

Wir sind für …

* gesellschafts- und herrschaftskritische Uni
* Vielfalt in der Lehre
* basisdemokratische Entscheidungen, Beteiligung und Diskussion
* Aktion, Protest und Veto

Wir sind gegen …

* jede Form von Diskriminierung bspw.: Rassismus, Antisemitismus, Sexismus
* Elite, Exzellenz und Studiengebühren
* Leistungsdruck und Uniformität

Wir machen …

* Tresen: allmonatlicher Barabend mit Vortrag und Diskussion (zB „DiscoverFootball – Empowerment durch Fußball“, „Verdrängung hat viele Gesichter – Radikale Stadtteilpolitik“)
* Veranstaltungen: Vorträge und Workshops mit aktuellem Bezug (zB „Kohle im Gerechtigkeitsdilemma“ im Rahmen der Mobilisierung zu Ende Gelände)
* Gremien und Arbeitskreise: aktive Mitarbeit in Institutsrat, Fachbereichsrat, Studierendenparlament, Berufungskommissionen (zB Professur „Transnationale Politik des globalen Südens“), Ausbildungskommission (inkl. Veranstaltung zu Studierendenwünschen in der Lehre)

Darüber hinaus sind die wöchentlichen Treffen auch Ausgangspunkt für politische Diskussionen, gemeinsame Aktionen außerhalb der FSI und gemütliche Kneipenabende.
Wir wollen dich und deine Themen kennenlernen, also komm vorbei.

studentische Orientierungstage + KORFU 2016

Willkommen am OSI!

Wir haben auch dieses Jahr wieder für alle neuen Bachelor- und Masterstudierenden am OSI ein tolles Programm auf die Beine gestellt. (Nebenfächler sind selbstverständlich auch herzlich eingeladen)

Donnerstag, 13.10.16

13:45 (nach dem Einführungstag des Instituts) Campus-Rundgang von Studierenden für Studierende mit anschließendem Sekt oder Saft im Roten Café
Treffpunkt: Rotes Café (Harnackstr. 1a, zwischen OSI und Henry-Ford-Bau)

Freitag, 14.10.16

Ort: Ihnestr.21 Hörsaal A

11:00 Begrüßung durch die Fachschaftsinitiative (FSI*OSI)
11:15 Vorstellung AStA und studentische Selbstverwaltung
11:25 Vorstellung studentische Gruppen am OSI
12:00 *PAUSE* Stände weiterer studentischer Gruppen im Foyer
13:00 Erstellung von Modell-Semesterplänen und Beantwortung von Fragen in Kleingruppen
14:00 Campus-Rallye

Das Erstiheft, welches ihr am Donnerstag auch in gedruckter Form erhaltet, könnt ihr hier online lesen oder runterladen.

Darüber hinaus beteiligen wir uns auch an der Organisation der „Kritischen Orientierungswochen an der FU“ (KORFU), welche zwei Wochen lang (10.-22.10.16) spannendes Programm bieten.

Falls ihr Interesse habt uns kennenzulernen bzw. bei uns mitzumachen wird es am Montag, dem 24.10.2016, um 19:30 Uhr im Bandito Rosso, Lottumstraße 10a, 10119 Berlin einen Kennenlerntresen geben. Das erste richtige Plenum
machen wir am Mittwoch, dem 26.10.2016, um 18:00 Uhr im Roten Café – kommt vorbei!

Viel Spaß und einen schönen Semesterstart!
Mit revolutionären Grüßen, eure FSI*OSI